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TechTicker: Neue Streamer von iFi Audio, Volumio Primo V3 2.0, FiiO Gaming Headset, Nomad Card Wallets und mehr | News

Im weiten Feld der Audio-Streamer gibt es neue Optionen mit unterschiedlicher Benutzerführung von iFi Audio und Volumio zu vermelden. Außerdem: FiiO hat ein günstiges Headset für Gamer mit hohem technischen Anspruch vorgestellt, We Are Rewind bringt eine Pink-Floyd-Sonderedition und weitere News.

IFI AUDIO STELLT NEO STREAM 3 & ZEN STREAM 3 VOR
Die umtriebige englische Schmiede iFi Audio, unter anderem Bekannt als einer der Vorreiter für preisgünstige aber gute Digital-Audio-Komponenten, hat mal wieder seine Streamer aktualisiert.

iFi Audio NEO Stream 3 – All-in-One-Streamer mit integriertem DAC
Der NEO Stream 3 ist ein typischer Vertreter der Gerätegattung Streamer, DAC und Vorverstärker in einem Gerät. Damit eignet sich der NEO Stream 3 für Hi-Fi-Anlagen ohne externen DAC oder auch als digitales Herzstück einer hochwertigen Audio-Kombination. Sei es zum Anschluss an Endverstärker und Passivlautsprecher, oder direkt an Aktivlautsprecher.

Der NEO Stream 3 nutzt ein vom NEO iDSD 2 (zuletzt ausgezeichnet als „Best Streamer in Europe“ im EISA Award 2023-2024) abgeleitetes Burr-Brown-Chipset. Darüber hinaus setzt iFi Audio auf 4-Kanal True Native Hi-Res DAC-Design mit PCM 768kHz und DSD512. Für eine präzise Signalverarbeitung sorgt dabei ein 16-Core-XMOS-Prozessor. NEO Stream 3 bietet nativen Support für Tidal Connect, Qobuz Connect, Spotify Connect (lossless), Apple AirPlay 2, Roon Ready und DLNA/UPnP.

Zu den Besonderheiten zählen Elemente wie die K2HD-Technologie (JVCKENWOOD), mit der verlorene harmonische Inhalte aus digitalen Aufnahmen restauriert werden sollen. Audio-Tracks werden auf mindestens 192kHz angehoben (Upsampling), um einen natürlicheren und wärmeren Klang zu erzielen. Weitere Funktionen wie die Optische LAN-Isolation (OptiBox), SilentLine & FET-basiertes Schalten und Active Noise Cancellation (ANC) beseitigen Netzwerkrauschen, verhindern elektrische Störungen und gewährleisten eine optimale rauschfreie Signalübertragung.

iFi Audio ZEN Stream 3 – Der puristische High-End-Streaming-Transport
Für Besitzer externer DACs bietet iFi Audio mit dem ZEN Stream 3 einen reinen Streaming-Transport (Bridge) als Upgrade bestehender Hi-Fi-Systeme, wie zum Beispiel dem ZEN DAC 3 oder dem NEO iDSD 3 ebenfalls von iFi Audio. Der ZEN Stream 3 orientiert sich technologisch und funktional am NEO Stream 3 und bietet ebenfalls PCM- und DSD-Unterstützung – hier mit maximal 384kHz (32Bit) bzw. DSD256 (11,2MHz) – und nutzt K2-Technologie.

In seiner Funktion als Ergänzung bestehender Systeme verzichtet der ZEN Stream 3 im Gegensatz zum eigenständigen NEO Stream 3 auf optisches LAN, Analogausgänge und Kopfhörerausgang, besitzt aber sowohl einen USB-Ausgang mit ANC als auch S/PDIF-Ausgänge (koaxial und optisch).

Beide Neuheiten sind ab sofort über den deutschen iFi-Vertrieb WOD Audio erhältlich. Der ZEN Stream 3 ist für 399 Euro zu haben (im Bundle mit dem iPower2 Netzteil für 449 Euro). Der NEO Stream 3 kostet 999 Euro.

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VOLUMIO PRIMO V3 GEHT AN DEN START
Noch ein Streaming-DAC und Netzwerkplayer der kompakten Art, aber einer mit anderen Prioritäten, vor allem bei der Software.

Der Volumio Primo V3 ist laut Pressemitteilung und Datenblatt mit ESS Sabre ES9039Q2M, linearer, ultra-rauscharmer Stromversorgung und hochauflösender Wiedergabe bis 384 kHz / 32 Bit sowie DSD gesegnet. Über das Volumio-Menü stehen acht DAC-Filter (Lineare und Minimum-Phase-Charakteristiken mit verschiedenen Roll-Off-Varianten) sowie ein schaltbarer NOS-Modus zur Verfügung, der Oversampling und interne DAC-Filter umgeht. So weit nichts, was man nicht vorher schon gesehen hätte. Dank symmetrischer XLR- und unsymmetrischer RCA-Ausgänge, Gigabit-Ethernet, Dual-Band-WLAN, USB-Host-Ports und HDMI hebt er sich aber anschlusstechnisch etwas von den meisten anderen kompakten Streamern ab.

Der Primo V3 arbeitet mit Volumio OS, einem auf Musik-Wiedergabe spezialisierten Betriebssystem, das ohne integriertes Display auskommt. Die Steuerung erfolgt über die Volumio App für Android/iOS, per Browser im selben Netzwerk oder über ein per HDMI angeschlossenes Display mit optionaler Maus, Tastatur oder Touchscreen.

Zwei USB-A-Host-Ports (5 V / 0,56 A und 5 V / 1,33 A) erlauben den Anschluss von SSDs, HDDs, USB-Sticks, Eingabegeräten oder externen DACs. Ein Micro-SD-Slot steht für lokale Musikspeicherung zur Verfügung, sodass der Primo V3 auch ohne permanente Netzwerkverbindung genutzt werden kann.

Für Streaming stehen Gigabit-Ethernet (10/100/1000 Mbit/s) und Dual-Band-WLAN (2,4/5 GHz, 802.11 a/b/g/n/ac) zur Verfügung. Der HDMI-Ausgang spiegelt die Volumio-Oberfläche bis 4K/60 fps auf externe Displays. Ein Front-ON/OFF-Taster und eine mehrfarbige Status-LED (mit einstellbarer Helligkeit) signalisieren Betriebszustände wie Booten, Standby oder Netzwerkverbindung.

Der Primo V3 bietet Auto-Power-Saving mit wählbaren Timeouts und Aktionen (Standby oder Power Off) sowie eine Auto-Power-On-Funktion beim Anlegen der Versorgungsspannung. Ein Quad-Core-A72-Prozessor mit 1,5 GHz, 2 GB DDR4-RAM und 16 GB eMMC sorgen für eine reaktionsschnelle Bedienung, OTA-Updates halten das System auf aktuellem Stand.

Gegenüber der Vorgängergeneration nutzt der Primo V3 eine neue Hardware-Plattform mit schnellerem Quad-Core-A72-Prozessor, überarbeiteter linearer Netzteilsektion und dem ESS Sabre ES9039Q2M DAC. Hinzu kommen eine verbesserte Ausgangsstufe mit geringeren Verzerrungen, acht DAC-Filter, ein schaltbarer NOS-Modus, fein abgestufte Ausgangspegel, höhere unterstützte Samplingraten und OTA-Firmwareupdates.

Der Primo V3 kostet 849 Euro (UVP) und ist ab sofort über audioNEXT / audioDOMAIN.de bestellbar.

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FIIO STELLT GÜNSTIGES GAMING HEADSET FG3 MIT TOP AUSSTATTUNG VOR
Der neue FG3 Over-Ear ist FiiOs erstes Gaming-Headset. Es basiert auf einer koaxialen Treiberanordnung, bestehend aus einem 50-mm-Dynamiktreiber und einem 16-mm-Dynamiktreiber. Durch die Schallabstrahlung aus einer einzigen Punktquelle soll das Design, ähnlich wie bei Coax-Lautsprechern wie von KEF, eine gleichbleibende Phase und Richtwirkung ermöglichen, was die Positionsgenauigkeit verbessert und eine breitere Klangbühne bietet.

Mit virtuellem 7.1-Surround-Sound und browserbasierten Audioeinstellungen wurde der FG3 entwickelt, um präzisen Positionsklang und klare Sprachkommunikation auf PCs und Konsolen zu gewährleisten. Die Verarbeitung, die im Kino- und im Action-Modus verfügbar ist, erzeugt ein 360-Grad-Klangfeld, das das Richtungsempfinden verbessert und gleichzeitig Spielen und Filmen mehr Raumgefühl und Wirkung verleiht, so die Pressemeldung.

Eine Zwei-Wege-Frequenzweiche weist dem 50-mm-Treiber die tiefen und mittleren Frequenzen zu, während der 16-mm-Treiber die hohen Frequenzen wiedergibt. Der Frequenzgang reicht von 10 Hz bis 40 kHz.

Das Herzstück des FG3 ist ein Dual-Core-DSP-Chip, der dafür ausgelegt ist, Gaming-Audio mit geringer Latenz zu verarbeiten. Ein integrierter DAC unterstützt Audio mit bis zu 192 kHz/24 Bit, während der eingebaute Kopfhörerverstärker eine Ausgangsleistung von bis zu 80 mW liefert.

Ein zugehöriges, abnehmbares Mikrofon verfügt über einen Algorithmus zur Umgebungsgeräuschunterdrückung (ENC), der Hintergrundgeräusche – einschließlich Tastatur- und Mausgeräusche – reduziert und so für eine klare Teamkommunikation beim Online-Gaming sorgen soll. Das FG3 unterstützt zudem eine hardwarebasierte Sidetone-Überwachung, sodass Nutzer ihre eigene Stimme mit geringer Latenz hören können. Über die webbasierte FiiO Control-Oberfläche lässt sich der Sidetone aktivieren oder deaktivieren und in der Lautstärke einstellen.

Anstelle einer einer eigenen App nutzt das FG3 die webbasierte FiiO Control WEB-Plattform zur Konfiguration. Nutzer können benutzerdefinierte 10-Band-EQ-Einstellungen direkt auf dem Headset erstellen und speichern sowie zwischen Hörprofilen wechseln.

Der FiiO FG3 wird in Kürze bei uns im FiiO Shop zum UVP von rund 70 Euro verfügbar sein.

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NOMAD: LIMITIERTE HORWEEN-WALLETS IN OLDE DUBLIN
Echtleder ist und bleibt ein wunderbares Naturprodukt für zahllose Anwendungen. Vor allem ist es ein Material mit Charakter. Es sieht auch gebraucht und verschlissen meist sehr gut aus. Sofern keine berechtigten allgemeinen Tierschutzbedenken dagegen stehen und die Art der Lederverarbeitung keine Bedenken aufkommen lässt, ist das Material jedem Kunststoff immer noch haushoch überlegen.

Nomad bezieht sein Leder für Produkte wie Cases & Bänder laut eigenen Angaben von zwei Gerbereien:

  • Horween Leather Company (Chicago, USA): Horween-Leder wird „handcrafted entirely in the U.S.A.“ verarbeitet.
  • Ecco (Dänemark) / Camino Leather: Nomad arbeitet mit der dänischen Gerberei Ecco zusammen; die Häute stammen dabei aus Rindern in den Niederlanden und werden in den Ecco-Gerbereien verarbeitet.

Nomad beschreibt zumindest für Ecco explizit Bemühungen wie Wassereinsparung, Energieeffizienz und Nachverfolgbarkeit in der Lieferkette. Außerdem argumentiert Nomad generell, echtes Leder könne (bei „ethical practices“) umweltverträglicher sein, u. a. weil sie Leder nur als Nebenprodukt der Fleischindustrie einsetzen und nicht auf Tierschlachtungen angewiesen sind. Zudem soll auch der eingesetzte Gerb- und Verarbeitungsprozess nachhaltiger als andere Materialien sein.

Das wird zwar keine überzeugten Leder-Gegner vom Kauf überzeugen, aber alle anderen können sich nun an den neuen und besonders hochwertig gemachten Nomad Wallets in der limitierten Farbe Olde Dublin erfreuen. Die Serie umfasst drei Varianten: vom schlanken Kartenhalter bis zur faltbaren Geldbörse. Die leicht behandelte Oberfläche entwickelt mit der Zeit eine individuelle Patina und macht jedes Wallet zu einem persönlichen Begleiter für den Alltag.

Bei immer Nutzern sinkt zwar die Notwendigkeit für das Mitführen einer klassischen Geldbörse oder eines Kartenetuis, weil die Zahlungsmittel und auch Ausweise immer mehr in die elektronische Wallet wandern und in Form des iPhones und/oder der Apple Watch mitgeführt werden. Aber um manche Karten und Ausweise kommt man bis heute nicht herum. Zum Beispiel die Gesundheitskarte oder diverse Kundenkarten. Auch diese Lücken sollen nach und nach geschlossen werden, doch es bleibt bei vielen der Wunsch, lieber die physischen Karten und auch Bargeld nutzen zu wollen. Ein durchdachtes Etui für Karten und Geldscheine ist da Gold wert.

Hier das Wichtigste zu den neuen Nomad-Lösungen im Überblick:

Nomad Card Wallet
Schlanker Kartenhalter für den täglichen Einsatz mit Fokus auf Karten und ungefaltete Geldscheine
Gefertigt aus Horween-Echtleder aus den USA in der limitierten Farbe Olde Dublin
Zwei äußere Kartenfächer und ein großes Innenfach für eine übersichtliche Organisation
Maße: 10 x 7.1 x 1 Zentimeter
Ab sofort für einen UVP von 94,95 Euro auf Amazon erhältlich

Nomad Card Wallet Plus
Kompakter Kartenhalter mit erweiterter Fächeraufteilung
Gefertigt aus Horween-Echtleder aus den USA in der limitierten Farbe Olde Dublin
Fünf Kartenfächer und ein zusätzliches Schnellzugriffsfach für Karten und Geldscheine
Maße: 10 x 7.9 x1.4 Zentimeter
Ab sofort für ainen UVP von 119,95 Euro auf Amazon erhältlich

Bifold Wallet
Faltbare Geldbörse mit erweiterter Fächeraufteilung
Gefertigt aus Horween-Echtleder aus den USA in der limitierten Farbe Olde Dublin
Sechs Kartenfächer, ein äußeres Schiebfach und ein großes Fach für ungefaltete Geldscheine
Maße: 10.8 x 8 x 2.1 Zentimeter
Ab sofort für einen UVP von 149,95 Euro auf Amazon erhältlich

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WE ARE REWIND: MOBILER KASSETTENREKORDER ALS PINK-FLOYD-EDITION
Sondereditionen sind seit jeher ein beliebtes Mittel, um für ein bereits länger erhältliches Produkt neue Aufmerksamkeit und im Idealfall natürlich neue Kunden zu generieren. Zu einer Sonderedition wird ein Produkt beispielsweise, indem man Designdetails verändert bzw. veredelt, etwa durch Zierstreifen oder vergoldete Kanten, oder besondere Farbvarianten anbietet. Das ganze wird dann oft (aber nicht immer) mit einer Limitierung der Stückzahl gepaart, um bei Interessenten einen gewissen Kaufdruck aufzubauen. Nach dem Motto, könnte vergriffen sein, wenn ich mich nicht schnell genug entscheide. Reine Verkaufstricks also? Durchaus. Aber in seltenen Fällen erlangen Sondereditionen eben auch einen Sammlerstatus, was sie über die Zeit sehr wertvoll machen kann.

Besonders geschickt und erfolgreich hat der Plattenspieler-Hersteller ProJect in den letzten Jahren mit limitierten Sondereditionen gehandelt, indem sie bestimmte Modelle mit ikonischen Designs oder Logos berühmter Musikbands versehen haben. Wie etwa aktuell der Scorpions Special Edition Plattenspieler. Auch der kleine Hersteller von Retro-Kassetenspielern namens “We are Rewind” (übrigens nicht verwand oder verschwägert mit der einzig wahren REWIND) versucht diesen Trick.

Nach dem Erfolg des Kassettenplayers WE-001, der Curtis-Boombox und ihrer neuesten Freddie-Kopfhörer setzt We Are Rewind seine Zusammenarbeit mit Künstlern und Bands fort, die eine enge Verbindung zur Kassettenkultur haben. „The Dark Side of the Moon“ ist nicht nur eine der berühmtesten Schallplatten aller Zeiten (weswegen es auch davon eine ProJect-Sonderedition gibt), sondern eine der beliebtesten Kassettenveröffentlichungen jemals. Im Rahmen dieses limitierten Pakets wurde das Tabe speziell auf einer hochwertigen Kassette remastered. Die Kassette ist exklusiv in diesem Box-Set enthalten.

Der Kassettenplayer selbst ist auf den neuesten Stand der Technik und verspricht echten Hi-Fi-Klang, einen einzigartigen Kopfhörerverstärker, der speziell für die Kassettenwiedergabe entwickelt wurde, ein Gehäuse aus Aluminium, Metalltasten und moderne Funktionen. Die Bluetooth-Funktion ermöglicht die Verbindung mit Kopfhörern und Lautsprechern, und der Akku hält 12 Stunden. We Are Rewind bietet außerdem einen speziellen Gürtelclip an, falls Sie den Retro-Look perfekt abrunden möchten.

Die Sonderedition Pink Floyd X We Are Rewind kostet 179 Euro. Weitere Sondereditionen finden Sie hier.

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