TechTicker (Teil 2): Velodyne Mega-Subwoofer, FiiO CD-Porti DM15 R2R, grell Audio in Wien und eversolo dreht durch | News


VELODYNE ACOUSTICS STELLT IN WIEN MEGA-SUBWOOFER 1824 VORVelodyne Acoustics ist als Spezialist für Basslautsprecher seit vielen Jahren eine Institution. Nach dem Verkauf des US-Unternehmens nach Deutschland findet die Entwicklung durchweg in Hamburg statt, die Fertigung hingegen in mehreren Teilen der Welt. Anders geht es heute kaum noch. Dave Hall, der Gründer von Velodyne, hat sich übrigens in der Zwischenzeit mit der Gründung eines Unternehmens für Lidar-Systeme, welches inzwischen ebenfalls profitabel verkauft wurde, eine goldene Nase verdient. Aber mit Velodyne fing alles an. Das Subwoofer-Unternehmen hat er in treue Hände an den langjährigen deutschen Vetriebspartner Audio Reference abgegeben. Velodyne Acoustics ist heute eine eigene GmbH.
Die Subwoofer von Velodyne Acoustics wurden und werden stets dafür geschätzt, besonders präzise und saubere Bässe zu liefern. Das wird teilweise durch den konsequenten aber auch schwierig umzusetzenden Einsatz von geschlossenen Gehäusen erreicht, statt wie üblich pauschal auf Bassreflex-Unterstützung zu setzen. (Einige Velodyne-Subs arbeiten aber auch mit Bassreflkex.) Der schwierigere Weg zahlt sich definitiv aus, denn auch bei Subwoofern gilt meistens der Grundsatz Klasse vor Masse (hier Pegel).
Urvater: Velodyne 1812Schon früher hat Velodyne mit Subwoofern beeindruckt, die mit ihrer schieren Größe und Leistung Berge versetzen konnten. Das Paradeexemplar hieß schlicht “1812”, benannt nach der Ouvertüre 1812 von Tchaikowski, die mit einer legendären Schallplatte in den 80ern reihenweise Basslautsprecher mit ihren brutal unkomprimiert aufgenommenen Kanonenschüssen gekillt hat. An diese Tradition will Velodyne Acoustics jetzt mit einem neuen Mega-Subwoofer anknüpfen. Der “1824” wird erstmals in Wien auf der High End gezeigt. Natürlich im Rahmen der Audio Reference Ausstellung, die mit allen von AR vertretenen Marken im DACH-Raum sehr beeindruckend wird. – Ich kenne die Pläne.
Die ersten Ideen für das limitierte Subwoofer-Ausnahmemodell 1824 entstanden laut Velodyne Acoustics Geschäftsführer Mansour Mamaghani rund um das 40-jährige Velodyne-Jubiläum, zu dem der fertige Subwoofer präsentiert werden sollte. Doch es entwickelte sich zu einem Projekt, bei dem am Ende nicht mehr der Kalender zählte, sondern allein das Ergebnis.
Der Name des neuen Subwoofers trägt seine technische Idee bereits in sich: 1824 steht für einen 18-Zoll- und einen 24-Zoll-Schallwandler in einem gemeinsamen Gehäuse. – Und ist sicher auch in Anlehnung an den legendären 1812 letztlich so gewählt worden. Angetrieben wird das System von drei Endstufen mit zusammen 6.000 Watt RMS-Leistung und 10.000 Watt Spitzenleistung. Die untere Grenzfrequenz soll bei elefantösen 7 Hertz liegen.
Teaser des Velodyne Acoustics “1824”. Der 1824 hat zwei Treiber: einen mit 18 und einen mit 24″ Durchmesser. Einer der Treiber ist mit einem aus massiven Alu gefrästen “V” versehen, der Andere mit einem “A” für Velodyne Acoustics. Das Gesamtkunstwerk wird aber erst auf der Messe gezeigt.Doch der 1824 ist nicht als bloße Machtdemonstration gedacht. Velodyne Acoustics versteht Tiefton seit jeher nicht als Effekt, sondern als kontrolliertes Fundament für Musik, Film und immersive Wiedergabe. Genau aus dieser Haltung heraus entstand ein Subwoofer, der Kraft nicht als Selbstzweck nutzt. Entscheidend bei diesem Ausnahme-Subwoofer sind Reserven, Ruhe und absolute Präzision.
Wie der auf 50 Stück limitierte und rund 350 Kilo schwere Mega-Sub genau aussieht, wird dann in Wien enthüllt, wo er zugleich in einem großartigen Setup seine Fähigkeiten präsentieren darf.
Velodyne Acoustics ist in Wien auf der High End auf Level 1, L1/L2/L3, auf der Audio Reference Ausstellungsfläche zu finden.
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FIIO DM15 R2R CD-PLAYER VORGESTELLT
Das ist wohl wieder mal so ein Fall von konstruiertem Hype: In letzter Zeit tauchen immer mehr mobileCD-Player im Stil des legendären Sony Discman aus den 80er Jahren auf. Warum auch nicht? Viele haben noch größere, nicht gerippte CD-Sammlungen in den Schränken oder im Keller/auf dem Dachboden, die man gerne mal wiedser spielen kann. Und so ein portabler CD-Player wie der neue FiiO DM15 R2R ist schließlich noch viel mehr, kann er doch auch als DAC und Kopfhörerverstärker unterwegs und daheim genutzt werden. Dennoch wirkt das für mich irgendwie etwas redundant, immer mehr solcher CD-Portis auf den Markt zu schmeißen, die sich nur in Details unterschieden und die dennoch ganz klar eine klein Marktnische bedienen. Ähnliches gilt für mobile Kassetenspieler á la Walkman, die ebenfalls eine Renaissance feiern.

Sei es drum. Der FiiO DM15 R2R ist laut Hersteller ist mehr als nur ein tragbarer CD-Player; er ist eine Liebeserklärung an das physische Medium. Während das kompakte Design das charmante Lebensgefühl der 80er-Jahre-Discmans zelebriert, verbirgt sich im Inneren eine Technik, die selbst anspruchsvollste HiFi-Enthusiasten in Staunen versetzt. Gemeint ist damit ein R2R-Netzwerk (Ladder DAC), was aber letztendlich auch nur eine schon oft gesehene Variation des Themas D/A-Wandlung ist. R2R-DACs stehen im Ruf, besonders natürlich zu klingen, was aber auch nur unter bestimmten Voraussetzungen zutrifft und was andere Wandler-Technologien auch nicht im Schatten stehen lässt.
Die Highlights auf einen Blick:
- Hauseigener R2R DAC für einen natürlichen, musikalischen Klang.
- CD-Rip-Funktion: Komfortables Digitalisieren im WAV-Format direkt während der Wiedergabe.
- Modernstes Bluetooth: Beste Klangübertragung dank hochwertiger aptX-Codecs.
- Vollwertige HiFi-Architektur: Hochpräzise Oszillatoren und selektierte Verstärkerstufen für audiophile Ansprüche.
- Dual-Use-Konzept: Hochwertiger mobiler Discman und stationärer CD-Player in einem Gerät.
- Umfangreiche Konnektivität: Symmetrischer 4.4mm Ausgang, 3.5mm Klinke sowie digitale Ausgänge.
Der FiiO DM15 R2R ist im FiiO-Shop zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 269,00 € erhältlich.
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SENNHEISER STELLT MOMENTUM 5 WIRELESS-KOPFHÖRER VOR
Die Marke Sennheiser präsentiert die neueste Variante seines beliebten Over-Ear Wireless-Kopfhörers MOMENTUM in fünfter Generation. Der neue MOMENTUM bewahrt laut Meldung den charakteristischen, außergewöhnlichen Klang und die starke Akkuleistung der platinprämierten Produktlinie und bringt spürbare Verbesserungen mit, die das tägliche Hören einfacher, intensiver und noch immersiver machen sollen.

Im Inneren arbeitet der bekannte 42‑mm‑Wandler des Vorgängers – mit großer Sorgfalt gefertigt in der hochmodernen Produktionsstätte der Marke in Tullamore (Irland). Inspiriert von der legendären HD‑600‑Serie soll er auf einen kraftvollen, satten Klang mit dynamischem Bass abgestimmt sein – detailreich, ausgewogen und gleichzeitig emotional. Mit Hi‑Res‑Audio-Zertifizierung und “Snapdragon Sound” inklusive Bluetooth aptX Lossless-Unterstützung erweitert die neueste MOMENTUM‑Generation ihre klanglichen Möglichkeiten noch einmal deutlich, so die Pressemeldung. Über die kostenlose Begleit-App Smart Control Plus lassen sich der Sennheiser Sound und das Klangbild dank neuem 8‑Band‑EQ, individuellen Presets und Sound‑Personalisierung an persönliche Vorlieben anpassen.
Die hybride adaptive Active Noise Cancellation des MOMENTUM 5 Wireless reduziert ablenkende Stimmen und Gesprächsgeräusche dem Hersteller nach bis zu dreimal effektiver. Dafür wurde die Zahl der Mikrofone für ANC und Transparenzmodus verdoppelt – acht insgesamt, vier pro Seite. Das sorgt für eine spürbar bessere Dämpfung dröhnender Geräusche wie Flugzeugbrummen – und für eine natürlichere Sprachqualität bei Telefonaten.

Nutzer können per Firmware‑Updates neue und erweiterte Funktionen bei DSP und Funktechnik erwarten. So profitieren Käufer laut Sennheiser von Updates, die Dolby Atmos mit Head‑Tracking freischalten, was entsprechend codiertes Musikmaterial voraussetzt. Der MOMENTUM 5 Wireless bietet eine Schnellladefunktion und bis zu 57 Stunden Akkulaufzeit pro Ladung bei aktiviertem ANC. Neu in dieser Generation ist zudem ein vom Nutzer austauschbarer 700‑mAh‑Akku.
Der Sennheiser MOMENTUM 5 Wireless wird in den Farbvarianten Schwarz, Weiß und Denim zum UVP von 399,90 Euro erhältlich sein. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der Kopfhörer ab dem 30. Juni über sennheiser-hearing.com sowie bei ausgewählten Handelspartnern erhältlich.
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GRELL AUF DER HIGH END VIENNA 2026: HÖREN NEU GEDACHT
Grell Audio hat mit seinem außergewöhnlichen Kopfhörer OAE2 (siehe Testbericht) sehr viel positive Resonanz hinterlassen. Natürlich wird der bekannte Kopfhörer-Entwickler sein Baby auch auf der High End in Wien zeigen und vorführen.

Der Messeauftritt im 3. Stock (Raum 3.63) bietet vier Hörplätze mit unterschiedlichen Verstärker-Setups zum direkten, entspannten Vergleich an. Wer denselben Kopfhörer an verschiedenen Verstärkern hört, begreift unmittelbar, wie stark technische Komponenten die Wahrnehmung von Musik beeinflussen. Nur wenige Meter entfernt steht das grell Team am Informationsstand für Gespräche bereit, offen für technische Diskussionen und den Austausch, der auf Messen sonst oft zu kurz kommt.
An den Publikumstagen am 6. und 7. Juni verlost grell jeweils einen OAE2 live am Infostand. Wer zum Zeitpunkt der Verlosung persönlich vor Ort ist und sich per QR-Code registriert hat, kann gewinnen.
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AUDEZE MM-520 MANNY MARROQUIN SIGNATURE SERIES KOPFHÖRER
Puhh, also das nenne ich mal einen sperrigen Namen: MM-520 MANNY MARROQUIN SIGNATURE SERIES, so heißt der neueste Over-Ear von Audeze. Eigentlich noch versehen mit weiteren Zusätzen, wie dem Hinweis “MIT SLAM™-TECHNOLOGIE”. Zu verdanken hat der Kopfhörer diese Modellbezeichnung einer Kooperation mit dem Mixing-Engineer Manny Marroquin. Eine Methode, die in letzter Zeit häufig zu Marketingzwecken angewendet wird: Man gebe irgend einem (Szene-) Promi einen Haufen Geld und darf dafür seinen/ihren Namen für ein Produkt verwenden. Natürlich ergänzt um schöne Storys, wie etwa, dass besagter Promi bei der Abstimmung des Kopfhörers eng mit dem Hersteller zusammengearbeitet habe. Was auch immer das im Detail bedeutet.

Solange die Kopfhörerhersteller nicht auf die Idee kommen, irgend einem Mega-Promi dafür Geld in den Rachen zu stopfen, der eigentlich gar keine Ahnung von der Technik hat und einfach nur berühmt ist (etwa eine Lukas Podolski Edition), was natürlich den Preis für nichts und wieder nichts in die Höhe treiben würde, soll es mir egal sein. In diesem speziellen Fall geht es natürlich darum, das Produkt einem bestimmten Zielpublikum schmackhaft zu machen. Bei dem neuen Audeze Kopfhörer handelt es sich nämlich um ein Modell “speziell für den Studioeinsatz […] das sich als kompromissloses Werkzeug für professionelle Produktionen und Mixes, die auf jedem Wiedergabesystem zuverlässig funktionieren” versteht. Da ist ein bekannter Mixing Engineer als Ambassador natürlich passend.
Manny Marroquin: The man who mixed it all up.Die ebenfalls erwähnte ominöse SLAM-Technologie – das steht für “Symmetric Linear Acoustic Modulator-Technologie” – im MM-520 soll den Luftdruck innerhalb der Ohrmuschel optimieren, wodurch sich der “Low-End-Impact” und die räumliche Abbildung angeblich deutlich verbessern, ohne die neutrale Mittenwiedergabe zu beeinträchtigen. Also Strömungsoptimierung. Etwas, das im Schallwandler-Metier schon wichtig ist, aber auch nicht einzigartig. Mit einem schönen Namen (SLAM, natürlich mit ™) verkauft es sich aber besser.
Die wesentlichen Merkmale des Audeze MM-520 zusammengefasst:
- Die Symmetric Linear Acoustic Modulator-Technologie (SLAM™) verbessert Bassperformance und räumliche Abbildung für ein direkteres und gleichzeitig präziseres Low-End.
- Entwickelt und abgestimmt gemeinsam mit einem der renommiertesten Mixing-Engineers der Branche für höchste Zuverlässigkeit im Mastering- und Mixing-Einsatz.
- 90-mm-Planar-Magnetic-Treiber mit ultradünnen Uniforce™-Membranen und Fazor™-Phasenmanagement für extrem geringe Verzerrungen und maximale Präzision.
- Hohe Empfindlichkeit und niedrige Impedanz ermöglichen den Betrieb an Konsolen, Audio-Interfaces oder Laptops – im Studio ebenso wie unterwegs.
- Neue Memory-Foam-Ohrpolster mit magnetischer Befestigung sorgen für hohen Komfort auch bei langen Mixing-Sessions und lassen sich schnell austauschen.

Der Audeze MM-520 ist in Kürze zu einem Preis von 1.799 US-Dollar über Audeze sowie bei autorisierten Fachhändlern weltweit erhältlich. Ein Preis in Euro wurde noch nicht genannt. In Wien auf der High finden Sie Audeze am Stand H X4, M02/N03.
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WHARFEDALE DENTON 1S: KOMPAKTE LAUTSPRECHER MIT KOAXIALTREIBER
Mit der DENTON 1S stellt Wharfedale einen kompakten Koaxiallautsprecher vor, der bewusst die aktuellen Designlinien der Heritage-Serie verlässt und stattdessen die Idee der ursprünglichen Wharfedale Denton 1 neu interpretiert. Wie bereits die 1967 vorgestellte Urversion geht auch die Neuauflage optisch wie klanglich einen eigenständigen Weg. Nach Angaben des deutschen Wharfedale-Vertriebs IAD verbindet sie einen kompakten Aufbau mit einer Koax-Treiberanordnung, hoher Spielfreude und einem Design, das sich klar zu seinem Erbe bekennt, ohne dabei nostalgisch wirken zu wollen.

Als die erste DENTON im Jahr 1967 vorgestellt wurde, stand sie für einen kompakten Lautsprecher mit natürlichem Klang, hochwertiger Verarbeitung und eigenständigem Charakter. Genau diesen Spirit soll auch die neue DENTON 1S transportieren. Sie greife den Namen Denton nicht auf, um Vergangenes zu kopieren, sondern um ihn für heutige Ansprüche neu auszulegen, so die Pressemeldung.
Im Mittelpunkt der DENTON 1S steht ein neuer koaxialer Treiberaufbau. Das bedeutet, dass Hoch- und Tiefmitteltöner aus demselben akustischen Zentrum arbeiten. Durch diesen Aufbau fügen sich Stimmen und Instrumente besonders geschlossen zusammen, die Abbildung wirkt stabiler, und die Bühne bleibt auch dann nachvollziehbar, wenn nicht exakt mittig vor den Lautsprechern gehört wird. Allerdings neigen Coax-Treiber auch gerne mal zu leicht nasalem Charakter, wenn etwa der Hochtöner im Zentrum nicht optimal an die Trichterform des Tiefmitteltöners angepasst ist. Das soll hier natürlich nicht der Fall sein. Für den Tiefmittelton kommt eine gewebte Kevlar-Membran zum Einsatz, im Hochton arbeitet eine Seidenkalotte. Trotz ihrer kompakten Bauform soll die DENTON 1S erstaunlich erwachsen klingen.

Für die Aufstellung nennt der Hersteller ein breites Einsatzgebiet. Auf Ständern, Sideboards oder im Regal – alles möglich. Zur Anpassung des sich mit der Aufstellung unvermeidlicher Weise verändernden Klangs dient ein „Brilliance“-Schalter an der Rückseite der Passivlautsprecher. Der verändert die tonale Balance passend für freie oder wandnahe Positionierung.

Statt klassischer Holzfurniere setzt sie auf matte Oberflächen in Schwarz, Weiß oder Blau. In jeder Farbvariante kostet die Wharfedale DENTON 1S 849 Euro. Ab sofort im Fachhandel.
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GENELEC AUF DER HIGH END: ‚THE ONES‘ KOLLEKTION LIVE ERLEBEN
Genelec stellt auf der High End 2026 in Wien (Halle X4, P02/R01) seine Lautsprecher der ‚The Ones‘ Kollektion in den Mittelpunkt. Diese vom finnischen Designer Harri Koskinen gestalteten Speaker sind die in vier Größen und in nicht weniger als 120 RAL-Farben erhältlich. Die digitalen Aktivmonitore können per Raumkalibrierung GLM akustisch auf den jeweiligen Hörraum angepasst werden, was ihre Nutzbarkeit in unterschiedlichsten Räumen und Aufstellungssituationen erhöht. In Wien werden die beiden The Ones Modelle 8341A und 8351B demonstriert, insgesamt sind vier Modelle erhältlich.

Genelec präsentiert seine ‚The Ones‘ Kollektion erstmals auf der High End Gaming Zone der High End Society, powered by Konsolenfan.de.
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AUDIONEXT MIT EVERSOLO, LUXSIN UND VIELEN ANDEREN MARKEN AUF DER HIGH END
Vor kurzem sprach ich mal wieder mit audioNEXT-Chef Carsten Hicking, der hierzulande u. a. den Vertrieb für eversolo regelt. Er klang irgendwie gestresst. Auf Nachfrage meinte er nur, dass die Vorbereitungen für die High End und insbesondere für eversolo wohl eine besondere Herausforderung wären. Die Streaming-Experten werden offenbar nicht nur ein oder zwei neue Geräte nach Wien mitbringen, sondern gleich einen ganzen Schwarm an Neuheiten präsentieren. Und nicht nur von eversolo, sondern auch von der Schwestermarke Luxsin.

Wenn die jetzt zur Verfügung gestellten Teaser-Bilder keinen völlig falschen Eindruck vermitteln, wird eversolo mit bis zu acht Neuheiten auftauchen. Plus drei oder vier Neuheiten der Marke Luxsin. Das wäre schon ziemlich krass, auch wenn bekannt ist, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit dieses Herstellers beeindruckend hoch ist.
Leider wird noch nichts genaueres verraten. Aber das macht ja auch nicht, denn so bleibt die Spannung hoch. Natürlich werde ich alle Neuheiten im TechtIcker vorstellen und die interessantesten davon sicher auch testen, sobald sie verfügbar sind. Alle zu testen erscheint mir bei der Anzahl ein wenig übertrieben. Aber erst mal abwarten, was da so kommt.

Auf Level 1, Raum 1.14, präsentieren eversolo und Luxsin ihre Auswahl bewährter Produkte und die zahlreiche Premieren. Im Raum 1.14 lassen aber auch zwei deutsche Firmen hören, was durch die Vereinigung von Erfahrung und technischem Fortschritt klanglich möglich ist: Joachim Gerhard und Rose-Handwerk. Cerubin 2 heißt das Gemeinschaftswerk – damit feiert auch ein ganz besonderer Lautsprecher Premiere auf der High End 2026 in Wien!
In Halle X4, im „World of Headphones“-Bereich, führen die Hersteller Dan Clark Audio, Lotoo und Zähl Tontechnik am Stand M07 ihre Produkte vor, erstmals ergänzt durch die Marke écoute mit drahtlosen Röhren-Kopfhörern.
In Halle X4 sind außerdem die von audioNEXT distribuierten Marken SendyAudio/SIVGA (N04), PALMA (M09) und Warwick Acoustics (M05) sowie in Halle X5 Volumio (T09) und Portento (K10) mit eigenen Ständen vertreten. Der koreanische Digital-High-End-Pionier SOtM wird seine Highlights auf Level 3 im Raum 3.88 vorführen.



