TechTicker – Vienna Calling (2): Yamaha Aktivlautsprecher, Cambridge EVO 300, Canor Crius H5S, Onkyo Jubiläum, B&W D5-Serie | News



So viele spannende Neuheiten aus Wien. Da reicht ein TechTicker nicht aus. Heute: Yamahas schicke NX-70A Wireless Aktivlautsprecher, Cambridge EVO 300 Streaming-Amp, Canor Crius H5S Kopfhörerverstärker und weitere Neuheiten direkt von der High End in Wien.
CANOR CRIUS H5S KOPFHÖRERVERSTÄRKER, VORVERSTÄRKER UND DAC
Der im slowakischen Prešov beheimatete und auf Röhrenelektronik spezialisierte Hersteller CANOR ist schon seit über 30 Jahren im Geschäft, hat aber erst in den letzten Jahren bei uns größeren Bekanntheitsgrad erreicht. Das verdankt er einerseits dem sehr kompetenten deutschen Vertrieb IDC Klaassen, aber auch einer gelungenen Modellpolitik mit zahlreichen modernen und vielfach ausgezeichneten Komponenten.
Zum Portfolio kommt jetzt ein interessanter Kopfhörerverstärker hinzu. Der Crius H5S kombiniert einen hochwertigen Kopfhörerverstärker, einen D/A-Wandler und einen vollwertigen Vorverstärker in einem kompakten Gerät. Allerdings ohne Röhren. Der H5S ist eine reine Transistorschaltung.

CANOR verzichtet aber bewusst auf die in vielen Transistor-Designs üblichen Operationsverstärker und globale Gegenkopplung mit hoher Verstärkung. Stattdessen soll die Schaltung durch präzise abgestimmte lokale Gegenkopplung auf hohe Linearität und niedrige Verzerrungen optimiert worden sein. Die Verstärkersektion arbeitet mit einer adaptiven Bias-Schaltung, die die Vorteile von Class-A- und Class-AB-Betrieb miteinander verbindet. Der Crius H5S bietet eine Ausgangsleistung von bis zu 5 Watt und ist damit auch für anspruchsvolle Kopfhörer ausgelegt.

Die digitale Sektion des Crius H5S basiert auf einer Dual-Mono-DAC-Architektur mit ESS ES9038Q2M Wandlerchips. Die nachfolgenden analogen Ausgangsstufen sind vollständig symmetrisch und ebenfalls diskret aufgebaut. Zum Anschluss digitaler Quellen stehen die gängigen Digitaleingänge zur Verfügung: USB-C, koaxial und optisch.
Neben der Kopfhörerverstärkung und D/A-Wandlung bietet der Crius H5S eine eigenständige Vorverstärkerfunktion. Analoge Quellen können symmetrisch über XLR oder unsymmetrisch über RCA/Cinch eingebunden werden. Ausgangsseitig stehen ebenfalls XLR und RCA/Cinch zur Verfügung.

Das Gehäuse des Crius H5S besteht aus Aluminium und Stahl. Zentrales Bedienelement ist ein maßgefertigter Drehregler mit integriertem 1,8-Zoll-Runddisplay. Der Lautstärkeregler ist mit zwei hintereinander angeordneten Lagern konstruiert und verspricht eine präzise, angenehm leichtgängige Bedienung. Über das Display und die Menüführung lassen sich zentrale Funktionen des Geräts steuern.
Der Crius H5S wird in den Ausführungen Schwarz, Silber und Bronze erhältlich sein. Allerdings erst im Winter diesen Jahres. Ein Preis wurde noch nicht genannt, aber eine Schätzung: “voraussichtlich unter 2.000 Euro”. Also stellen Sie sich am Besten auf 1.999 Euro ein.
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CAMBRIDGE EVO 300: MEHR POWER FÜR DEN GENIALEN STREAMING-AMP
Im Jahr 2021 überraschte der britische Hersteller Cambridge Audio, heute meistens kurz Cambridge genannt, mit einem wunderschönen Integrierten Streamingverstärker. Der EVO kam in zwei Varianten 75 und 150 auf den Markt, die sich hauptsächlich in der Ausgangsleistung ihrer internen Leistungsverstärker unterschieden und so zwei preisliche Alternativen boten. Die Verstärker basierten auf Hypex NCore-Modulen, die der Zulieferer Hypex exklusiv für Cambridge fertigte. Der EVO hatte einen riesigen Erfolg, was angesichts des tollen Testergebnisses in REWIND nicht verwundert.

In 2025 brachte Cambridge dann eine SE-Version des EVO heraus, die mit einem verbesserten Hypex NCore-Modul (mit Zusatz “X”) und optimierter Schaltung versehen wurde. Der EVO SE war (und ist) nur in der 150er-Version erhältlich. Doch die Briten dachten wohl, da geht noch mehr. Schließlich sind die Möglichkeiten der Class-D-Verstärkung noch lange nicht bei 150 Watt begrenzt. Und so kommt in diesem Jahr – erstmals auf der High End gezeigt – der EVO 300 in den Handel.
Herzstück des EVO 300 bildet wieder eine Class-D-Verstärkerstufe, die auf Hypex-NCOREx-Modulen basiert, von Cambridge fachmännisch abgestimmt wurde und nun satte 300 Watt pro Kanal an 8 Ohm sowie exorbitante 550 Watt an 4 Ohm liefert.

Ein Dual-Mono-Aufbau sowie eine kanalgetrennte Spannungsversorgung sollen für höchste Klangreinheit sorgen. Die einzelnen Schaltungsstufen für Digital-Analog-Wandlung und Vorverstärkung sowie der Lautstärkeregelung wurden sorgfältig voneinander getrennt. Der analoge Lautstärkeregler trägt mit kanalgetrennter Signalführung dazu bei, Stereoabbildung, Dynamikumfang und Detailauflösung zu erhalten – so die Preseemeldung. Ein Schaltnetzteil sorgt für konstante Leistung auch bei Dauerbelastung.

Die StreamMagic-Streaming-Plattform von Cambridge bleibt das Gehirn der digitalen Signalverarbeitung und unterstützt mit der eigenen App die einfache Navigation durch eine Vielzahl von Diensten. Neben eigenem Internetradio-Management ist der EVO 300 mit Qobuz Connect, Spotify Lossless Connect, TIDAL Connect, Amazon Music, Deezer, Roon Ready oder UPnP nutzbar. Darüberhinaus versteht er Google Cast, Airplay 2 und Bluetooth 5.4 mit aptX HD und AAC Codecs.
Am Gerät selbst steht ein HDMI-eARC für die Kopplung mit dem Fernseher zur Verfügung, sowie USB-B und optischer wie koaxialer Anschluss für klassische digitale Quellen. Der EVO 300 steuert auch einen EVO CD, und lässt sich nahtlos in Google Home, Apple AirPlay und Roon-Multiroom-Systeme integrieren.

Neben seinen digitalen Funktionen bietet der Evo 300 auch analoge Anschlussmöglichkeiten. Für klassische HiFi-Quellen stehen ein Satz symmetrischer XLR- und zwei unsymmetrische Cinch/RCA-Buchsenpaare zur Verfügung. Zusätzlich kann ein Plattenspieler mit MM-System direkt angeschlossen werden, denn der Evo 300 hat einen hochwertigen eingebauten Phono-Verstärker. Als DAC kommt ein ESS Sabre ES9038Q2M DAC, der PCM mit bis zu 32 Bit/768 kHz und DSD512 zum Einsatz.
Der Cambridge EVO 300 soll ab Ende Juni 2026 über den deutschen Vertrieb von Cambridge Audio für 3.999 Euro UVP im Fachhandel erhältlich sein.
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YAMAHA NX-70A WIRELESS AKTIVLAUTSPRECHER VORGESTELLT
Die Bezeichnung “Kabellos” bei Aktivlautsprechern wird oft verwendet, ist aber meist ein ziemlicher Hohn, denn gemeint ist damit lediglich, dass über Wege wie WLAN oder Bluetooth Musik zugespielt werden kann. Nicht aber, dass man für den Betrieb keine Kabel bräuchte. Mindestens Stromkabel sind erforderlich. Aber bei Ausnutzung der meist vorhandenen Anschlüsse zur Verbindung lokaler Quellen wie TV, Gaming, Phono und anderen Komponenten ufert der Kabelwust bei solchen Lautsprechern schnell aus. Auch Yamahas neue “kabellose” Aktivlautsprecher NX-70A sind da keine Ausnahme. Das im Hinterkopf behaltend, schauen wir uns aber gerne die Vorzüge an, die der Hersteller verspricht.
Mit den NX-70A Zwei-Wege Bassreflex-Lautsprechern will Yamaha das Beste aus verschiedenen Welten verbinden: Kompakt, flexibel, intuitiv und ohne Kompromisse beim Klang. – So beginnt die Pressemeldung. Im Folgenden kürze ich wie üblich einiges an Marketiing-Sprech heraus.

Sowohl die Verbindung zwischen linkem und rechtem Lautsprecher als auch das Zuspielen von Inhalten ist ohne Kabel möglich. Streaming geht per Apple Airplay 2, Google Cast, Spotify Connect und Tidal Connect. Roon Ready verknüpft dabei Streaming-Dienste und Audiodateien von PC, NAS oder Server zu einer übersichtlichen Musikbibliothek.
Alle Inhalte lassen sich über die Yamaha MusicCast App steuern. MusicCast erlaubt darüber hinaus die Bedienung der Lautsprecher selbst und deren Einbindung ins heimische Multiroom-System. Neben dem kabellosen Zuspielen von Inhalten können die NX-70A auch per HDMI, Stereo-Miniklinke, USB und Ethernet verkabelt werden.

Um bestmöglichen Klang zu gewährleisten, kommt bei den NX-70A die speziell entwickelte “Harmonious Diaphragm” Technologie zum Einsatz: Yamaha nutzt für die Membranen eine Mischung aus ZYLON und Fichte, welches auch in den Resonanzböden der Yamaha Flügel verwendet wird.
Die Lautsprecher verfügen über Yamahas Einmessautomatik YPAO R.S.C. Auf Knopfdruck erfasst ein angeschlossenes Messmikrofon die Akustik des Hörraums und stellt die Lautsprecher auf die Beschaffenheiten des Raumes und die Positionierung der Lautsprecher ein. Mit YPAO R.S.C. (Reflected Sound Control) sollen auch Erstreflexionen erfasst und in der Klangabstimmung berücksichtigt werden.

Die abgerundete Form des Gehäuses vermeidet parallele Oberflächen und eliminiert so stehende Wellen. Die rigide Konstruktion verhindert störende Vibrationen. An der Oberseite des Gehäuses ist zudem eine 5 mm dicke Aluminiumplatte fest verschraubt, was dem Gehäuse zusätzliche Solidität verleiht.
Die Yamaha NX-70A Aktivlautsprecher werden voraussichtlich ab August 2026 im Handel erhältlich sein. In Deutschland beträgt der Paarpreis dann 2.949 Euro. Die passenden Lautsprecherstative SPS-70A kosten 589 Euro pro Paar.
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ONKYO FEIERT 80-JÄHRIGES FIRMENBESTEHEN MIT JUBILÄUMSEDITIONEN
Anlässlich seines 80-jährigen Jubiläums präsentiert Onkyo die 80th Anniversary Edition MUSE Series und CREATOR Series – Produkte, die von einigen der beliebtesten Hi-Fi-Designs des Unternehmens inspiriert sind und gleichzeitig die Zukunft des Premium-Audios mutig neu definieren sollen. Mit authentischen Palisander-Seitenwänden und Lautsprecherboxen, die an klassische Onkyo Komponenten erinnern.
Kurzer Hinweis dazu: Von der “Normalversion” des Onkyo Muse Y-50 Streamingverstärkers finden Sie demnächst einen ausführlichen Praxistest in REWIND.

Bereits auf der CES 2026 präsentierte Onkyo eine Vorschau auf die 80th Anniversary Edition MUSE Series und CREATOR Series. Das Industriedesign des neuen Netzwerk-Vollverstärkers MUSE Y-50(G) Anniversary Edition führt laut Onkyo die unverkennbare Ästhetik der 1990er Jahre fort. Inspiriert von legendären Komponenten wie dem ikonischen Integra M-588-Verstärker – bekannt für seine Seitenpaneele aus Echtholz-Nussbaum, beleuchtete Aussteuerungsanzeigen und beeindruckende Präsenz – fängt der MUSE Y-50(G) die Eleganz und Handwerkskunst klassischer Hi-Fi-Geräte ein und interpretiert sie für heutige Hörer neu.
Das Industriedesign der neuen Aktivlautsprecher Creator GX-30ARC und GX-10DB Anniversary Limited Edition orientiert sich an den Onkyo D-200 Liverpool-Monitoren, die 1987 eingeführt wurden. Als Hommage an die kompakten, leistungsstarken Regallautsprecher jener Ära verfügen die neuen Modelle über raffinierte Proportionen, dunkelsilberne Zierringe, strukturierte schwarze Schallwände, eine markante Oberfläche in „Bordeaux Walnut“ sowie schwarze, angewinkelte Standfüße, um den zeitlosen Charakter des klassischen Hi-Fi einzufangen und ihn für eine neue Hörergeneration neu zu interpretieren.
Erhältlich sind die Onkyo Anniversary-Produkte ab August 2026: Der Anniversary Edition MUSE Y-50 Netzwerkverstärker wird 1.699 Euro kosten (100 Euro mehr als die Normalversion). Die CREATOR GX-30ARC sollen für 379 pro Paar und GX-10DB für €279 pro Paar zu haben sein.
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NEUE 800 SERIE DIAMOND VON BOWERS & WILKINS VORGESTELLT
Noch ein Jubiläum: Zu ihrem 60. Firmengeburtstag kündigt die britische Audiomarke Bowers & Wilkins eine neue Generation seiner exklusiven 800 Serie Diamond an. Die D5-Reihe ist, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, bereits die fünfte Generation der 800 Serie, die mit dem extrem aufwendig herzustellenden Diamant-Kalottenhochtöner ausgestattet ist.

Die Informationen zu jedem Einzelnen der neuen Modelle würden den Rahmen sprengen. Die Neuerungen beziehen sich aber zusammengefasst hauptsächlich auf Detailoptimierungen und Kosmetik. Am grundsätzlichen Look der Speaker ändert sich wenig. Daher hier nur eine Übersicht der Modelle und Preise (Kurzbeschreibungen im Hersteller-Wortlaut):
801 D5 | 50.000 EUR
Das Flaggschiff: Der Lautsprecher setzt neue Maßstäbe, an denen andere High-End-Produkte künftig gemessen werden.
802 D5 | 37.000 EUR
Auch der 802 D5 ist ein echtes Kraftpaket. Er weist die gleichen Abmessungen wie der 801 D5 auf und ist ebenfalls mit einer 6-Zoll-FST-Mitteltönermembran ausgestattet.
803 D5 | 30.000 EUR
Der 803 D5 ist ein elegant designter Lautsprecher mit Turbine Head. Dank seines geringeren Platzbedarfs macht er die Vorteile eines Lautsprechers mit Aufsatz einem breiteren Publikum zugänglich.
804 D5 | 18.000 EUR
Der Standlautsprecher 804 D5 weist ein traditionelleres Design als seine Kollegen mit Turbine Head auf und überzeugt mit modernen Treibern sowie einem steifen, gewölbten Gehäuse.
805 D5 | 12.000 EUR
Der Zwei-Wege-Regallautsprecher 805 D5 ist die perfekte Wahl für alle, die einen kleineren Lautsprecher suchen.
HTM81 D5 | je 12.000 EUR
Der Drei-Wege-Center-Lautsprecher harmoniert perfekt mit dem 801 und 802 D5.
HTM82 D5 | je 10.000 EUR
Der Drei-Wege-Center-Lautsprecher lässt sich ideal mit dem 803 und 804 D5 kombinieren.
FS-805 D5 | 1.800 EUR
Der stabile Standfuß eignet sich perfekt für die Verwendung mit dem 805 D5.
FS-HTM D5 | je 1.300 EUR
Der Standfuß für Center-Lautsprecher ist für den Einsatz mit dem HTM81 D5 oder HTM82 D5 konzipiert.
Informationen im Detail finden Sie auf der B&W-Webseite.
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RUARK AUDIO TALISMAN‑R STANDLAUTSPRECHER UND AUDIO R710 ALL-IN-ONE-SYSTEM
Und noch ein Jubiläum. Diesmal vergleichsweise junge 40 Jahre. Zu diesem Anlass will Ruark (TAD Audiovertrieb) eines seiner prägendsten Lautsprechermodelle neu aufleben lassen: den Talisman. Das Original aus dem Jahr 1990 gilt bis heute als Meilenstein der Marke – ein Lautsprecher, der mit seiner schlanken Silhouette und der charakteristisch geneigten Schallwand ästhetische überzeugte und maßgeblich zum guten Ruf des Herstellers beitrug.

Im Jahr 2026 kehrt die Ikone zurück: Mit Talisman‑R präsentiert Ruark die vierte Generation des Lautsprechers. Die Verbindung zum historischen Vorbild ist klar erkennbar, doch gleichzeitig markiert Talisman‑R einen deutlichen technologischen Fortschritt. Jahrzehnte an Erfahrung, Forschung und akustischem Feinschliff fließen in ein Design, das perfekt zur modernen Formsprache der Ruark 100 Series passt.
Die neuen Talismann-R sollen ab September verfügbar sein und werden dann ab 1.799 Euro kosten.
Außerdem präsentiert Ruark das neue All-In-One Musiksystem R710. Hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und angenehm griffige Soft‑Touch‑Bedienelemente sollen das Erlebnis mit diesem Gerät ebenso prägen, wie die elegante Bluetooth‑Fernbedienung. Ein Farbdisplay auf der Front sorgt für Informationen und Darstellung von Albumcovern.

Technisch setzt Ruark beim R710 auf ein komplett neu entwickeltes Innenleben. Ein leistungsstarkes Schaltnetzteil und maßgeschneiderte digitale Verstärker versorgen das System mit Energie. Die mehrlagige Leiterplattenarchitektur mit kurzen Signalwegen und optimierter Erdung minimiert Störungen und schafft ideale Voraussetzungen für audiophile Wiedergabe. – So die Meldung. Bis zu 200 Watt pro Kanal liefert der R710 damit.
Die Streaming‑Ausstattung: Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, Apple AirPlay, Google Cast, Internetradio sowie aptX HD Bluetooth. Für lokale Musikquellen stehen Netzwerk‑Medienserver und USB‑Speicher zur Verfügung. Über HDMI ARC/eARC lässt sich der R710 zudem nahtlos ins Heimkino integrieren.
Verfügbar wird der R710, wenn nichts dazwischen kommt, im Oktober. Der UVP beträgt 2.699 Euro.



